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Digital Transformation aus Sicht des World Economic Forums

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Es gibt gut gestaltete White Paper zu digitaler Transformation. Weiterhin gibt es White Paper, die eher durch ihre Inhalte glänzen. Zudem gibt es die wichtigen White Paper und natürlich die ungelesenen White Paper. Letztere Fälle bedingen sich leider oft.

Das White Paper des World Economic Forum „Digital Transformation of Industries: Digital Enterprise“ passt wahrscheinlich am besten in die Kategorie: wichtig, aber ungelesen (zumindest von der nicht unmittelbaren Zielgruppe). Wichtig alleine schon deshalb, weil es zeigt, auf welcher Basis die sogenannte „Wirtschaftselite“ (was angesichts der teilnehmenden Stakeholder durchaus behauptet werden kann) das Phänomen „Digitale Transformation“ einschätzt. Interessant auch, weil das White Paper zeigt, welche Aspekte der digitalen Transformation in der Diskussion hervorgehoben werden. Nebenbei erwähnt ist es sicherlich auch interessant, dass Accenture ein wesentlicher Ghostwriter bzw. Content Provider war. Solche kontextuellen Aspekte sollte man als Leser nicht unbeachtet lassen.*

Das World Economic Forum

Noch ein paar Worte zum Hintergrund, um das White Paper und dessen Rezeption noch besser einordnen zu können. Was ist das World Economic Forum (WEF) überhaupt?

In den Worten von Wikipedia:

„Das Weltwirtschaftsforum (World Economic Forum, kurz WEF) ist eine in Cologny im Kanton Genf (Schweiz) ansässige Stiftung, die in erster Linie für das von ihr veranstaltete Jahrestreffen bekannt ist, das alljährlich in Davos im Kanton Graubünden stattfindet. Bei diesen Treffen kommen international führende Wirtschaftsexperten, Politiker, Intellektuelle und Journalisten zusammen, um über aktuelle globale Fragen, dazu zählen neben der Wirtschafts- auch die Gesundheits- und Umweltpolitik, zu diskutieren.

[…] Das Forum wird von seinen rund 1000 Mitgliedsunternehmen finanziert. Das typische Mitgliedsunternehmen ist ein globales Unternehmen mit einem Umsatz von über 5 Mrd. US-Dollar […] Industrie- und strategische Partner bezahlen jeweils 250’000 CHF und 500’000 CHF, um massgeblich an den Initiativen des Forums mitzuwirken.“

In eigenen (WEF) Worten:

„The World Economic Forum, committed to improving the state of the world, is the International Organization for Public-Private Cooperation.

[…] We believe that progress happens by bringing together people from all walks of life who have the drive and the influence to make positive change.“

In Worten von Kritikern (ibtimes):

„As the annual event gained momentum, scrutiny intensified. Because of the business elite attending the gathering, non-governmental organisations (NGOs) and other critics claim that the richest 1% is discussing topics that affect the poorer majority of the population especially. Every year, Greenpeace and Swiss grassroots group Berne Declaration protest against the happenings in Davos. The organisations have accused the World Economic Forum of talking about income equality while inviting alleged tax evaders.“

DIGITALE TRANSFORMATION als Unternehmen erfolgreich gestalten

Nun gut, kommen wir zum wichtigsten Punkt des White Papers: der Inhalt.

Digitale Transformation ist nicht ausschließlich ein Prozess, der sich auf den wirtschaftlichen Sektor einer Gesellschaft auswirkt. Die Digitalisierung betrifft alle Lebens- und Gesellschaftsbereiche: Soziale, rechtliche und politische Folgen sind bisher kaum abzusehen. Unterschiedliche Themenkomplexe wie Privacy, Industrie 4.0, Copyright, Big Data, Cybersecurity bis hin zu postdemokratischen Debatten im politischen Diskurs beginnen sich, zu entfalten. Nicht zuletzt die ambivalenten Folgen des Arabischen Frühlings zeigen, wie dringend eine Auseinandersetzung mit der Digitalisierung aller Lebensbereiche geführt werden muss. (–> die Vierte Revolution)

Trotz des diesjährigen (2016) Schwerpunkthemas „Mastering the Fourth Industrial Revolution“ tauchen interessanterweise wenig Themen im aktuellen Global Risks Reports (das eigentlich Kerndokument der Veranstaltung) des WEFs auf, die wirklich direkt mit dem digitalen Wandel zu tun haben.

„Digital Transformation of Industries: Digital Enterprise“ fokussiert sich erst einmal stark auf Unternehmen und deren Chancen und Risiken bezogen auf den stattfindenden Wandel. Dabei stehen vier Kernbereiche im Mittelpunkt, die stellvertretend für Maßnahmen/Thesen stehen, um die Digitalisierung in Unternehmen erfolgreich voranzutreiben:

Digitale Geschäftsmodelle – These: Unternehmen müssen bei der Konzeption neuer Geschäftsmodelle komplett umdenken. Identifikation, Entwicklung und die Umsetzung folgen heute anderen Gesetzen als noch vor wenigen Jahren.

Modelle der Implementierung – These: Die Digitalisierung kann durch Prozesse in Unternehmen implementiert werden.

Talente und Fähigkeiten – These: Eine neue Arbeitskultur ist von Nöten, um die Chancen der Digitalisierung im eigenen Unternehmen nutzen zu können.

Metriken und KPI – These: Traditionelle KPIs haben ausgedient. Optimierung findet in „Echtzeit“ statt.

Bevor es doch an die Kernpunkte der Transformation geht, erläutert das White Paper wie man die digitale Disruption überhaupt als Unternehmen überlebt und räumt mit einigen Mythen auf. Dabei geht es in erster Linie um fallende Kosten für Schlüsseltechnologiern wie sinkende Kosten für Drohnen, 3D Druck, Industrie-Roboter, DNA-Sequenzanalyse, Solarenergie, Sensoren und Smartphones. Zur folge hat dies, dass sich die Welt in einem rapiden Maße verknüpfen wird. Die Infrastruktur des Internets war sozusagen lediglich der Anfang. Die Hyperkonnektivität wird erst noch kommen.

Dabei spielen 5 Trends in den kommenden Jahren laut Accenture (Technology Vision 2015) eine führende Rolle

The Internet of me: Personalisierung von Apps und digitalen Services. Nutzer/innen und deren Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt.

Outcome Economy: Sensorik erschließt neue Services, so dass das eigentliche Produkt in den Hintergrund rückt.

The Platform (r)evolution: Diese (o.g.) Services werden über Plattformen verbreitet.

The intelligent enterprise: Business Intelligence (BI) bekommt neue Treiber (data science, cognitive technology…) und die auch Inhouse aggregiert und ausgewertet werden können.

Workforce reimagined: Mensch-Maschine-Schnittstellen werden viele neue Möglichkeiten der Arbeit ermöglichen.

Was folgt daraus? Welche Mythen der Digitalisierung verbreiten sich?

Mythos 1: Alles ist für etablierte Unternehmen verloren. Es gibt kein Weg zurück.

Realität: Das Spiel ist noch nicht vorbei für etablierte Unternehmen . Sie haben erhebliche Ressourcen: Hard Assets , Marken, globaler Vertrieb, Kundenbeziehungen , Daten und Jahrzehnte institutionellen Know-hows die als Ressource für die Transformation genutzt werden können. Der „Fall Kodak“ ist eine Ausnahme, die aber oft zitiert wird.

Mythos 2: Digital ist eine Back-Office-Geschichte.

Realität:Digital muss überall stattfinden und ist keine alleinige Technologie der Prozessoptimierung.

Mythos 3: Unternehmen können eine erfolgreiche digitale Transformation implementieren indem sie eine digitale Business Unit gründen und einen Chief Digital Officier einstellen.

Realität: Culture eats Strategy – Innovation, Risikobereitschaft und mündige Mitarbeiter müssen auf allen Unternehmensebenen stattfinden.

 Wie werde ich ein digitales Unternehmen?

Nun geht es im White Paper „ans Eingemachte“. Die (o.g.) Kernbereiche werden intensiver beleuchtet. Schön ist folgende im White Paper enthaltene Darstellung, die zeigt, wie digitale Transformation erfolgreich durchgeführt werden kann:

Weitere Case Beispiele aber auch neue Revenue Modelle komplettieren das Kapitel zu digitalen Geschäftsmodellen. Folgende Handlungsempfehlungen werden ausgesprochen:

Unternehmen müssen die Art und Weise wie neue Geschäftsmodelle identifiziert und auf die Straße gebracht werden komplett neu denken. Buy vs. Build reicht nicht mehr aus. Alle Möglichkeiten – buy, build, partner, invest oder auch incubate/accelerate – müssen ausgeschöpft werden, um neue Geschäftsmodelle im Sinne des eigenen Unternehmens zu nutzen.

Entscheidungen müssen schneller getroffen werden als in der Vergangenheit. Eine datengetriebene Entscheidungsgrundlage erleichtert dies. Bauchentscheidungen sind nicht (mehr) zielführend.

Die Implementierung digitaler Geschäftsmodelle ist komplex und erfordert Expertenwissen. Aber auch hier gibt es Initiativen, Dienstleister… die helfen können, diese Komplexität für das eigene Unternehmen zu nutzen. Strategisches Outsourcing wird unabdingbar werden.

Wie implementiere ich Veränderung?

Es müssen nicht immer komplett neue Geschäftsmodelle eine Rolle bei der Digitalisierung spielen. Oft „reicht“ es auch (in erster Instanz), bestehende Services/Produkte zu optimieren. Was ist damit genau gemeint?

„For the purposes of this report, an operating model is defined as the clear, ‘big picture’ description of the key relationships between business functions, processes and structures that are required for the organization to fulfill its mission. It is a description of how people, teams and organizational units interact. It is the critical link between strategy definition and execution.“

Grundsätzlich ist zu sagen, dass

„[…] in traditional thinking, technology is often viewed merely as a cost, but it can also be an important enabler of revenue generation.“

Das bedeutet also, dass nur dasjenige Unternehmen gewinnen/profitieren wird, das Innovation (auch in Form von Technologie) auch wirklich implementieren kann. Im Folgenden werden unterschiedliche Modelle der Implementierung vorgestellt. Sehr interessant, aber für den Blogartikel zu ausführlich. Zusammenfassend endet der Abschnitt mit folgenden Handlungsempfehlungen:

Strategie und Kultur (und Kollaboration) sind die wesentlichen Treiber bei der Implementierung neuer digitaler Technologien. „Schlanke Strukturen und Prozesse“ werden immer wieder betont:

„If there is an opportunity to outsource functions and focus on variable costs rather than fixed costs, it should be thoroughly evaluated. Digital leaders’ business processes follow a lean approach.“

Bezogen auf die Erstellung einer Strategie geht das White Paper sehr kritisch mit etablierten Vorgehensweisen um. Strategie sollten im Idealfall so gestaltet sein:

„Many companies still rely on traditional fiveyear strategic planning horizons. In today’s disruptive and uncertain market environment, this classic planning approach is destined to fall short. […] A culture of constant, iterative experimentation is more effective. […] Moreover, businesses should move away from the concept of a unified strategy that may already be out of date by the time it is drafted.“

[Wir bei GERHARD nannten das mal „liquid strategy“. Aber leider konnte sich der Begriff (noch) nicht durchsetzen.]

Das passende Team ist ausschlaggebend!

HR ist ein großes Thema im Kontext Digitalisierung. Auch der Digital Transformation Report gibt dem Thema viel Raum. Kurz gefasst: Ohne die geeigneten Mitarbeiter – egal auf welcher Hierarchie-Stufe – funktioniert die Digital Transformation nicht. Der Arbeitsmarkt wird transparenter, Unternehmen werden von ehemaligen Mitarbeitern auf Plattformen bewertet. Unternehmen recherchieren via Social Media nach Mitarbeitern. Junge Talente sind begehrt, aber rar. Die Komplexität der Aufgaben für Spezialisten werden komplexer und mehr T-Talente sind gefragt:

„There’s never been a better time to be a worker with special skills or the right education, because these people can use technology to create and capture value. However, there’s never been a worse time to be a worker with only ‘ordinary’ skills and abilities to offer, because computers, robots and other digital technologies are acquiring these skills and abilities at an extraordinary rate.” –Erik Brynjolfsson and Andrew McAfee, MIT Initiative on the Digital Economy (quote from their book The Second Machine Age)“

Neue Jobs und Kompetenzprofile werden entstehen. Auch hierzu liefert der Report (Quelle: Accenture) einen schönen Einblick in Form einer Grafik:

Vor allem auch Führungskräfte auf C-Level und im Vorstand müssen Fähigkeiten mitbringen, die vor einigen Jahren noch nicht derart nachgefragt wurden. Großes Augenmerk liegt hierbei auf der Fähigkeit, die nötigen Prozesse tatsächlich zu verstehen und zu durchdringen und intern als Sponsor von Innovation aufzutreten. Neben fachlichem Know-how v.a. auch bezogen auf neue Technologien ist hier die Eigenschaft gefragt, interne Stakeholder mitzunehmen anstatt vorzupreschen. Nicht so leicht im Kontext einer „liquiden Strategie“.

Strategische Tipps auch dem Report:

  • Werde Top Arbeitgeber für die Generation der Millennials.
  • Sorge für eine Belegschaft mit digitalem Know-how.
  • Fördere eine „digitale Kultur“ innerhalb des Unternehmens.
  • Schaffe ein Umfeld, in dem Menschen und Roboter erfolgreich zusammenarbeiten können.
  • Integriere externe Dienstleister.

Nachhaltiger Erfolg ist nur durch kontinuierliche Optimierung möglich!

Interessant ist das Framework, das VCs wie DFJ, General Atlantic und andere nutzen, um Unternehmen zu bewerten. Grundannahme ist: Je höher die „digital traction“ ist, desto höher das Investment, desto höher der zu erwartende Gewinn.

Derartige Bewertungen inklusive Benchmark und Investitions-Forecast für Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen führen wir übrigens auch durch. Dabei greifen wir auf externe Daten (Metriken und KPIs) zurück, um möglichst eine Vergleichbarkeit herzustellen. Aber zurück zum Report.

Wichtig ist, dass plötzlich neue, digitale KPIs zum Zuge kommen und altbekannte KPIs ergänzen und teilweise sogar ersetzen. Warum Ausdrücke wie „digital traction“ in diesem Zusammenhang wichtig sind, zeigt folgende Darstellung sehr gut:

Die strategischen Empfehlungen dazu:

Auch Hardware ist Business Intelligence: Stellen Sie die entsprechende technische Infrastruktur zu Verfügung (Algorithmen , Datenbanken und Datenvisualisierung ).

Agiere datenbasiert: Handeln Sie auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse aus den Analysen der digitalen Traktionsdaten (und eigenen digitalen KPIs).

Erstellen Sie anpassbare Dashboards, die Echtzeitinformationen für alle wesentlichen Unternehmens- und Kunden-Metriken.

Zusammenfassung – Was sind die Handlungsfelder für eine erfolgreiche Digitalisierung?

Hier die im O-Ton verfassten Handlungsempfehlungen im Überblick:

  •  Identify, develop and launch new, digital business models.
  •  Set up a successful corporate venturing business.
  • Re-examine every aspect of operations.
  •  Understand and leverage data.
  •  Consider increasing your investments in security.
  •  Build a high-quotient digital workforce.
  •  Integrate automation and on-demand workers into the workforce.
  • Establish the right digital traction metrics.
  •  Convince your investors about your digital transformation journey.

Bewertung und Einordnung der ganzen „Geschichte“

Die knapp 45 Seiten behandeln das Thema auf einem sehr strategischen Level. Für die Zielgruppe also sehr geeignet. Viele Beispiele machen die abstrakten Handlungsempfehlungen greifbar. Die Herausforderung – wie immer bei Strategien – ist letztendlich die Operationalisierung des ganzen Komplexes. Die Gefahr dabei ist, dass Unternehmensberatungen und ggf. auch Unternehmen ein solches Projekt angehen wie die Implementierung neuer Software. Wer so denkt und handelt ist aber leider auf dem falschen Weg und hat das Thema auch nicht verstanden.

Das White Paper an sich ist definitiv lesenswert. Es sind viele Theorien/Methoden von Accenture enthalten. Das sollte man bei der Lektüre im Hinterkopf behalten. Die Autorenliste am Ende des Dokuments zeigt aber auch, dass noch einige andere Autoren und Quellen bemüht wurden. Deshalb auch die relativ hohe Qualität im Gegensatz zu vielen anderen White Paper zu diesem Thema, die ausschließlich der Vermarktung und Werbung dienen. Die Wichtigkeit der digitalen Transformation von Unternehmen scheint auf breiter C-Level-Ebene angekommen zu sein. Bleibt abzuwarten, wie viele „alte Unternehmen“ es tatsächlich schaffen, die zukünftigen Entwicklungen für sich zu nutzen, denn Konzerne sind in der Regel langsam, die vierte Revolution hingegen schnell.

Anders als im White Paper geschildert, bin ich schon der Meinung, dass der digitale Wandel und die damit zusammenhängende Transformation alte Unternehmensstrukturen und Business-Modelle sehr stark „zerrütten“ wird. Hier kann man andere Zahlen und Perspektiven als im Report zitiert und eingenommen annehmen. schon sieht es für manches Unternehmen oder gar manche Branche düster aus. Denn es ist anzunehmen, dass nicht jeder Konzern oder jedes Unternehmen die nötigen Schritte schnell genug vollziehen kann, um mit der rasanten Entwicklung Schritt zu halten.

Zudem ist die strukturierte Form der Digitalisierung – anders als im klassischen Change Management – ein Aufgabenbereich, der nicht alleine von klassischen Beratern durchgeführt werden kann. Ebenso reicht es nicht aus, eine/n Digital Native auf Teilzeit einzustellen und alles wird gut. Auch auf Beraterseite muss hier noch viel passieren, um wirklich eine fundierte Beratung abseits bekannter Modelle anbieten zu können. Nicht zuletzt das letzte Kapitel des White Papers lässt hier die Notwendigkeit erahnen.

Was leider fast ganz unbeachtet in der Argumentation bleibt, ist die Rolle der „alten“ Mitarbeiter, also der bestehenden Belegschaft. Ein paar singuläre Fortbildungen werden hier nicht ausreichend sein, um die Mitarbeiterschaft in ganzen Konzernen mitzunehmen. Die Prozesse müssen top down, bottom up und aus der Mitte herausgedacht werden – und auch intern müssen die Bedürfnisse der Mitarbeiter in Zukunft im Mittelpunkt stehen. Auch Change Prozesse werden sich verändern müssen. Und wenn ich die Realität in Unternehmen so mitbekomme, stehen da noch viele Anstrengungen bevor.

Auch wir machen uns schon seit geraumer Zeit Gedanken zum Thema Digitalisierung und betreuen Kunden in Fragen der Transformation: Unseren Beitrag von Christian über die digitale Transformation und die Handlungsfelder findet Ihr hier. Unter der Kategorieseite gibt’s weiteren Input.

Die vierte industrielle Revolution ist nicht mehr zu stoppen.(Süddeutsche)

Wie haben deutsche Medien das letzte Treffen im Januar 2016 wahrgenommen?

Das Treffen der Entscheider in Davos hat demonstriert, dass auch die Elite ratlos ist. Doch sie hat für den Kontrollverlust eine ganz eigene Lösung: Wenn die Zahlen nicht so ausfallen wie gewünscht, können sie nicht stimmen – und müssen passend gemacht werden. (DIE WELT)

Die Industrie 4.0 war das Thema des Weltwirtschaftsforums. Leider hat es die wirtschaftliche, politische und intellektuelle Elite verpasst, das Schlagwort fassbar zu machen. Die Plattitüden müssen aufhören. (com-magazin.de)“

Vielen Dank fürs Lesen. Ich hoffe, ich konnte etwas zum Erkenntnisgewinn beitragen, was die Relevanz der digitalen Transformation angeht.

WERBUNG 😉 Social Media kann noch immer als Treiber genutzt werden, um die Transformation innerhalb von Unternehmen und Organisationen voranzutreiben. Wie das genau funktionieren kann und welche Tools, Frameworks und Methoden existieren, um diesen Wandel handhabbar zu machen, verraten Prof. Dr. Ralf T. Kreutzer (Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin) und ich unter anderem im Spezialisierungsmodul „Digital Business Transformation Marketing – Vertrieb – Social Media“ der Bitkom Akademie.

Gerne auch direkt Kontakt mit uns aufnehmen, falls es „akut und individuell“ unter den Nägeln brennt. Am besten hier hello(at)agentur-gerhard.de

Quellen:

Das Whitepaper (pdf.) ist unter verfügbar. http://bit.ly/21UooAd

Der Global Risks Report 2016 ist hier http://bit.ly/1TkbYkU als pdf verfügbar.

Die Agenda des Treffens 2016 http://bit.ly/1VUGAdz als pdf.

http://bit.ly/2uhefEW

https://www.weforum.org/about/world-economic-forum

http://www.ibtimes.co.uk/davos-2016-what-annual-world-economic-forum-how-long-has-it-been-around-1536858

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/summa-summarum-vordreh-davos-und-digitalisierung-1.2823689

http://www.wiwo.de/politik/ausland/world-economic-forum-davos-die-fuenf-probleme-der-wirtschaftswelt/12870202.html

http://www.welt.de/wirtschaft/article151378020/Das-sind-die-neun-Lebensluegen-der-Eliten.html

http://www.com-magazin.de/news/business-it/davos-im-zeichen-digitalisierung-1073975.html

*[The views expressed in this White Paper are those of the author(s) and do not necessarily represent the views of the World Economic Forum or its Members and Partners.]

Bilder / Danke / Thanx to

Anthony DELANOIX

David McIntyre/Crossroads Foundation Ltd. CC BY 2.0

Reinhardt Neuhold
Manchmal Speaker, meistens Zuhörer. Gründer, Gesellschafter und Geschäftsführer von Agentur Gerhard.
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