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Google & Boston Consulting Group: Europas Medienwende – Konsumenten ziehen in die digitale Zukunft

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In der neuen Studie „Die vernetzte Welt – Europas Medienwände“ von Google und der Bosten Consulting Group geht es um die Medienwende in Europa, in dessen Folge der Konsum zunehmend online stattfindet.

Keyfindings aus „Die vernetzte Welt – Europas Medienwände“:

  • Europäer messen Unterhaltung, Informationen und Nachrichten einen hohen Wert bei – pro Jahr würde ein vernetzter Verbraucher rund € 2.700 ausgeben, die Hälfte davon für Online.
  • In Deutschland sind 65% der Befragten der Ansicht, dass die Medieninhalte im Online Bereich mittlerweile hochwertiger sind, als es noch vor 3 Jahren der Fall war. 55% der Deutschen sind Meinung, dass die Qualität in den kommenden 3 Jahren weiter zunehmen wird.
  • 61% der befragten französischen und 48% der deutschen Verbraucher sind überzeugt, dass das Internet die Förderung ihrer nationalen Kultur im Ausland begünstigt.
  • Männer und Frauen unterscheiden sich in der Nutzung von Onlinemedien. Während Männer Spiele, Radiosendungen, Musik und internationale Online-Zeitungen präferieren, verbringen Frauen ihre Zeit lieber mit nutzergenerierten? Inhalten, sozialen Netzwerken und Online Büchern.
  • 2012 hatte ein durchschnittlicher Europäer 2,6 internetfähige Geräte.
    2015 werden es wahrscheinlich schon 4 Stück sein.
  • In Schweden beträgt der Anteil der digitalen Musik 64% am Gesamtumsatz.
  • 2012 verzeichnet Amazon in der Kategorie „E-Book“ ein Umsatzplus von 70% . Forrester prognostiziert, dass Europa sich bis 2017 zum weltgrößten E-Book Markt entwickeln wird; und das mit Einnahmen von 19 Mrd. USD.
  • Die Einnahmen aus digitaler Werbung wuchsen 2011 in Europa um 14,5%, während nach Angaben von IAB Europe 20% der europäischen Werbebudgets im Online Bereich ausgegeben wurden. Gartner erwartet, dass bis 2016 die weltweiten Einnahmen aus Social Media 34 Mrd. USD erreichen werden, wobei Werbung und soziale Spiele 90% des Gesamtbetrags ausmachten.
  • In Deutschland akzeptieren 57% der Befragten Werbung, um kostenlos Zugang zu Online Inhalten zu bekommen.

Was bedeutet das im Kontext von Social Media und digitalen Medien?

Der Konsument setzt sich mittlerweile mehr mit Online-Inhalten auseinander, als es vor 3 Jahren der Fall war. Insofern ist es eine logische Schlussfolgerung, dass diese Umgebung als eine ideale Werbeplattform angesehen wird. Dementsprechend ist zu erwarten, dass in den kommenden Jahren auch mehr in den Bereich Social Media investiert wird.

Europäer erwarten, dass die Content-Qualität im Bereich Online steigen wird. Um diese Qualität gewährleisten zu können, werden sowohl Investitionen getätigt, als auch neue Bezahlschranken errichtet werden müssen, um neue Absatzmärkte zu schaffen.

Während die Anzahl der stationären Geräte sinken wird, steigt Anzahl der elektronischen Geräte pro Person. Ganz Vorne dabei sind z.B. E-Reader, Spielkonsolen und TV mit Internetanschluss. Eins steht mittlerweile fest: In der Zukunft wird jegliche Tätigkeit in Kombination mit einem elektronischen Gerät ausgeübt.

Die Studie findet ihr hier: BCG – Europas Medienwende

Für das Titel-Bild unter CC BY-2.0 bedanken wir uns wie immer und zwar diese Mal bei IntelFreePress (Flickr).

Agentur Gerhard
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